Archiv für Termine

Kundgebung: Solidarität mit Israel

DIE LINKE Kreisverband Tübingen und die Wählervereinigung Tübinger Linke e. V. unterstützen den Aufruf des Fördervereins für jüdische Kultur in Tübingen zur Kundgebung am Dienstag 24.10.2023 um 17 Uhr auf dem Holzmarkt.

Auch wir erklären unsere tiefe Betroffenheit und trauern mit den Angehörigen der Opfer des terroristischen Hamas-Überfalls am 7. Oktober 2023.

Darüberhinaus ist uns wichtig, dass unsere Trauer und Betroffenheit auch für die zivilen Opfer in Gaza und im Westjordanland gilt.
Wir fordern ein Ende der Gewalt. Weiteres Blutvergießen und eine Eskalation des Krieges müssen verhindert werden.

Und wir sagen: keine Form von Antisemitismus ist in Deutschland zu akzeptieren.

Hierzu gibt es auch einen aktuellen Beschluss unserer Partei: Für ein Ende der Gewalt in Israel und Palästina

Solidarische Grüße im Namen des Kreisvorstands der LINKEN

Gerlinde Strasdeit und Fabian Everding

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«Clara Zetkin – eine rote Feministin»

Sonntag, 24. September 2023 20:00
Ort: Club Voltaire, Haaggasse 26b 72070 Tübingen
Veranstalter: Rosa Luxemburg Stiftung Baden-Württemberg

Buchvorstellung & Gespräch mit Lou Zucker

Feminismus hat es in den Mainstream geschafft, doch dies hat bislang nur wenig zur Verbesserung der materiellen Verhältnisse von Frauen beigetragen. So fügt sich der aktuelle feministische Trend nahezu reibungslos der kapitalistischen Verwertungslogik: Modemarken verdienen mit «Girl Power»-Shirts während gleichzeitig die Lebensbedingungen der allermeisten Arbeiterinnen weltweit nach wie vor erdrückend schlecht sind. Vor diesem Hintergrund stellt die Journalistin Lou Zucker in einem Vortrag mit gelesenen Passagen aus ihrem Buch eine der Vordenkerinnen und Vorkämpferinnen der Internationalen Frauenbewegung vor: die kommunistische Feministin Clara Zetkin (1857-1933), die die Freiheit der Frau kompromisslos an die Freiheit aller Ausgebeuteten knüpfte und Frauenrechte und Arbeiterrechte stets zusammendachte.

Lou Zucker ist Journalistin und Autorin. Sie hat Sozialwissenschaften studiert, war freiberuflich unter anderem für die taz, Zeit Online und den Deutschlandfunk tätig und hat als Redakteurin für Der Spiegel und taz nord gearbeitet. Für die taz schrieb sie die Kolumne «hot und hysterisch». Im Februar 2021 erschien ihr Buch «Clara Zetkin – eine rote Feministin» im Eulenspiegel Verlag. Den Essay «Eine Frau geht einen trinken. Alleine» veröffentlichte sie im April 2023 im Maro Verlag.

«Clara Zetkin – eine rote Feministin»

Das Aktionsbündnis «Kein Knoten für Zetkin» kritisiert den Vorschlag der «Kommission zur Überprüfung der Tübinger Straßennamen», die Clara-Zetkin-Straße in Lustnau als «kritikwürdig» mit einem «Knoten» aus dem 3D-Drucker zu markieren. Die Entscheidung darüber wird voraussichtlich im Oktober im Gemeinderat gefällt. Auch hierüber soll informiert und diskutiert werden.

Veranstaltung in Kooperation mit dem Aktionsbündnis «Kein Knoten für Zetkin», dem DGB Region Neckar-Alb-Obere Donau und dem Club Voltaire

Protest gegen die Privatisierung der Müllabfuhr am Donnerstag vor dem Rathaus

Pressemitteilung vom 26. Juni 2023

Der Tübinger Kreisverband der LINKEN und die Wählervereinigung Tübinger Linke wollen die Privatisierung der Müllabfuhr in Tübingen verhindern. Nach Vorschlag der Stadtverwaltung soll die öffentlich-rechtliche Vereinbarung mit dem Landkreis zur Müllentsorgung zum 30. Juni dieses Jahres aus „wirtschaftlichen Gründen“ gekündigt werden, wie es in der Vorlage heißt. Die Entscheidung soll diesen Donnerstag (29. Juni) in der Gemeinderatssitzung fallen.

Die Tübinger Linke ruft dazu auf, diesen Donnerstag um 16:30 Uhr zur Kundgebung vor dem Rathaus zu kommen, um dem Gemeinderat zu zeigen, dass die Tübinger Müllabfuhr in städtischer Hand bleiben soll. Weiterlesen

Ein Knoten für Clara Zetkin?

Diskussion über die Empfehlung der «Kommission zur Überprüfung der Tübinger Straßennamen» am Dienstag, 14. März um 19 Uhr im Sitzungssaal des Technischen Rathauses

Ein Knoten für Clara Zetkin?

Podiumsdiskussion mit:

  • PD Dr. Johannes Großmann, Seminar für Zeitgeschichte der Universität Tübingen, Leiter der Kommission zur Überprüfung der Tübinger Straßennamen
  • Prof. Dr. Bernd-Stefan Grewe, Institut für Geschichtsdidaktik und Public History, Universität Tübingen
  • Dr. Jörn Schütrumpf, Historiker, bis 2022 Leiter der Fokusstelle Rosa Luxemburg bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Herausgeber der Briefe Clara Zetkins
  • Gerlinde Strasdeit, Vorsitzende der Linke-Fraktion im Tübinger Gemeinderat
  • Moderation: Dr. Manfred Hantke, ehem. Redakteur beim Schwäbischen Tagblatt
  • Begrüßung: Renate Angstmann-Koch, Vorsitzende der Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg

Die vom Tübinger Gemeinderat im April 2021 beauftragte «Kommission zur Überprüfung der Tübinger Straßennamen» schlägt in ihrem Abschlussbericht vor, die Clara-Zetkin-Straße in Lustnau um eine gesonderte Markierung («Knoten») mit ausführlicher Kommentierung zu ergänzen. Sie würdigt die Verdienste Clara Zetkins als «Protagonistin der Frauenemanzipation» und als «wortstarke Mahnerin vor Krieg, Faschismus und Nationalsozialismus». Doch sie stellt dem «ethische Verfehlungen» entgegen: «demokratiefeindliche Äußerungen und ihre Unterstützung für die Verfolgung politischer Gegner in der Sowjetunion, die konkrete Folgen für die Betroffenen hatte». Dies rechtfertige, die Straßenbenennung im öffentlichen Raum zu problematisieren.

Wir wollen darüber diskutieren, ob diese Empfehlung dem Wirken Clara Zetkins gerecht wird oder ob sie dadurch «auf eine Bewertungsstufe mit Nazis, mit Militaristen, Rassisten und Kolonialisten» gestellt wird, wie die Tübinger LINKE und die Wählervereinigung Tübinger Linke kritisieren. Was verstand Clara Zetkin unter Demokratie, und wie stand sie zur demokratischen Verfasstheit der Weimarer Republik? Wie nahm sie Stellung zu den Vorgängen in der Sowjetunion bis zu ihrem Tod 1933? Und wir wollen darüber sprechen, wie die Kommission ihre Empfehlungen erarbeitet hat: Welche Kriterien legte sie ihrer Sichtung möglicherweise problematischer Straßennamen zugrunde? Wie kam es zur Auswahl der Straßennamen, über die in der Kommission beraten wurde? Und wie wurden die Kriterien bei der Auswahl und bei der Erarbeitung der Empfehlungen angewandt?

VERANSTALTUNGSORT
Technisches Rathaus – Sitzungssaal
Brunnenstr. 3
72074 Tübingen

ZEIT
14.03.2023, 19:00 – 21:00 Uhr

weitere Infos gibt es auch beim 
AKTIONSBÜNDNIS „KEIN KNOTEN FÜR ZETKIN“

Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg in Kooperation mit der Linke-Fraktion im Tübinger Gemeinderat und dem Forum Linke Kommunalpolitik in Baden-Württemberg e.V.

Heißer Herbst für eine soziale Zeitenwende

Pressemitteilung:
Von 11 bis 14 Uhr will Die Linke diesen Samstag (17.09.2022) in der Karlstraße beim Zinser den „heißen Herbst für eine soziale Zeitenwende“ einläuten.

Menschen entlasten. Preise deckeln. Übergewinne besteuern. Samstag (17.09.2022) 11-14 Uhr

Bei der Kundgebung werden in kurzen Redebeiträgen Themen kommentiert, die den Linken derzeit unter den Nägeln brennen: Heizkosten, 100 Milliarden für die Bundeswehr, Bürgergeld und Klima-Katastrophe.

Der bekannte Tübinger Akkordeonspieler Peter Weiss wird die Redebeiträge von 12 Uhr bis 13 Uhr passend zum umbrisch-provenzalischen Markt mit seiner Musik unterbrechen.

Interessierte können Info-Material zur bundesweiten Kampagne der Linken vom Infostand mitnehmen.

Gerlinde Strasdeit, Vorsitzende der Gemeinderatsfraktion Tübinger Linke, sieht diesen Tag als Auftakt zu einer Reihe von Aktionen vor dem Winter: „Es ist Sache der LINKEN sich einzumischen gegen die massiven Verteuerungen und für die sozialen Rechte der Menschen. Dafür müssen wir uns mit allen progressiven Kräften zusammentun, denen der Zusammenhalt unserer Gesellschaft nicht egal ist.“

Kommunaler Arbeitskreis

Sie sind interessiert an linker Kommunalpolitik in Tübingen? Unser Kommunaler Arbeitskreis trifft sich in der Regel einmal im Monat und ist offen für alle Interessierten. Interessierte können sich unter kehrer-bleicher@t-online.de anmelden, Stichwort: „Kommunaler Arbeitskreis“.

Gerhard Bialas zum 90. Geburtstag

Fest für internationale Solidarität und Frieden

Unsere Stadträtin Gerlinde Strasdeit wird einen Redebeitrag halten. Herzliche Einladung!

Stadtteilrundgang „50 Jahre Waldhäuser Ost – 50 Jahre aktive Bürgerinnen und Bürger“

Die Tübinger Linke – TüL – lädt ein:

Samstag, 12.6.2021   Treffpunkt: 16 Uhr vor dem Stadtteiltreff beim Einkaufszentrum

Daniela Übelhör, Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Stadtmuseums Tübingen führt uns auf einem ca. 2-stündigen Rundgang durch Waldhäuser Ost. Begleitet von ehemaligen und heutigen Bewohnerinnen und Bewohnern erkunden wir die Geschichte von WHO. Mit ihnen möchten wir besonders auf  die Initiativen von Bürgerinnen und Bürgern blicken, die in den vergangenen 50 Jahren aktiv waren, bzw. noch aktiv sind und zur lebendigen und sozialen Gestaltung ihres Stadtteils beitrugen.

Da wir bei dem Rundgang die dann aktuellen Corona-Bestimmungen berücksichtigen und die Teilnehmerzahl eventuell beschränken müssen, bitten wir um vorherige Anmeldung an: peter.krebs@uni-tuebingen.de

Krise trifft Kinder und Jugendliche

Mittwoch 17. Februar 2021, 20 Uhr

Diskutieren in Zoom unter http://www.linke-tuebingen.de/live
Livestream http://www.linke-tuebingen.de/youtube

Diskussion mit Norbert Müller, Bundestagsabgeordneter DIE LINKE und Vorsitzender der Kinderkommission des Deutschen Bundestages
Claudia Haydt, Landtagskandidatin der LINKEN
Gerd Müller, Runder Tisch Kinderarmut, Mitglied SPD-Ortsvorstand Tübingen

Sind Kinder und Jugendliche die Verlierer der Corona-Krise und der Schutzmaßnahmen? Wird die Bekämpfung der Pandemie auf ihrem Rücken ausgetragen? Welche Rolle spielen ihre Bedürfnisse, ihre Lebenssituation und warum werden sie  in politische Entscheidungen nicht einbezogen?

Kinder und Jugendliche erleben nun schon ein Jahr gravierende Einschränkungen ihrer Rechte mit gravierenden Folgen für ihre Entwicklung, ihre Lebensperspektiven und das soziale Miteinander. Kinderärzte und Psychologen schlagen Alarm wegen der starken Zunahme von Vereinsamung, Ängsten, Depressionen und anderen psychischen Auffälligkeiten.  Die Schere zwischen arm und reich klafft bei Kindern und Jugendlichen besonders weit auseinander, viele drohen dauerhaft abgehängt zu werden.

Wie ist die Situation in Tübingen und in Baden-Württemberg?
Viel Zeit wurde verloren: statt ein funktionierendes, pandemietaugliches Lern- und Betreuungsszenario zu entwickeln, hangeln sich Politiker in Bund und Land seit Monaten von Lockdown zu Lockdown. Was muss in der Bundes- und Landespolitik jetzt anders laufen? Bekommen Kinder und Jugendliche mit der Reform des Kinder- und Jugend-Stärkungsgesetzes (KJSG) und der Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz endlich mehr Mitsprache?

Diskutieren in Zoom unter http://www.linke-tuebingen.de/live
Livestream http://www.linke-tuebingen.de/youtube
Eine Veranstaltung von: DIE LINKE/Tübinger Linke (TÜL)

Mietendeckel für BaWü?!

Videoveranstaltung nachschauen:

die-linke-tuebingen.de/live

Online-Diskussion: gebührenfreie Kitas

Video nachschauen unter: https://www.facebook.com/RLSBW/videos/212887836961722/

Es gibt seit letztem Jahr ein breites Bündnis für gebührenfreie Kitas in Baden-Württemberg. Ein Thema, das auch vielen linken Kommunalpolitiker*innen auf den Nägeln brennt. Das Volksbegehren für gebührenfreie Kitas wurde nach Intervention der grün-schwarzen Landesregierung vom baden-württembergischen Verfassungsgerichtshof gestoppt. Doch wie nun weiter? Welche Forderungen und Möglichkeiten gibt es auf Landesebene und welche Schritte hin zu einer gebührenfreien Bildung können auf kommunaler Ebene umgesetzt werden?

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Kommunalpolitischer Arbeitskreis

Freitag, 16. Oktober 2020, 19 Uhr

Tübingen, Bürgerheim, Schmiedtorstr. 2

Themen:

– Alternativplanungen zur Innenstadtstrecke der Regionalstadtbahn

– Bürgeramt

– Bericht über die Kinderkommission im Bundestag

– Gläsernes Rathaus

– Sonstiges

Anmeldung unter info@die-linke-tuebingen.de

Corona und die Konsequenzen für kommunale Haushalte

Gepostet von Rosa Luxemburg Stiftung Baden-Württemberg am Freitag, 17. Juli 2020
Hier kann man die Veranstaltung nachträglich anschauen, ab Minute 18:38!

Gespräch mit dem Rottenburger Linken-Stadtrat Dr. Emanuel Peter

Freitag, 17. Juli 2020, 18:00 – 19:30 Uhr

Die Veranstaltung wird als Livestream auf Facebook gezeigt: www.facebook.com/RLSBW/live.

Wie wirkt sich die ökonomische und soziale Krise im Gefolge der Corona-Maßnahmen auf die kommunalen Haushalte aus?

Darüber wollen wir mit dem Rottenburger Linke-Stadtrat Dr. Emanuel Peter sprechen. Emanuel Peter ist seit 11 Jahren linker Kommunalpolitiker.

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