Archiv für Termine

Stadtteilrundgang „50 Jahre Waldhäuser Ost – 50 Jahre aktive Bürgerinnen und Bürger“

Die Tübinger Linke – TüL – lädt ein:

Samstag, 12.6.2021   Treffpunkt: 16 Uhr vor dem Stadtteiltreff beim Einkaufszentrum

Daniela Übelhör, Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Stadtmuseums Tübingen führt uns auf einem ca. 2-stündigen Rundgang durch Waldhäuser Ost. Begleitet von ehemaligen und heutigen Bewohnerinnen und Bewohnern erkunden wir die Geschichte von WHO. Mit ihnen möchten wir besonders auf  die Initiativen von Bürgerinnen und Bürgern blicken, die in den vergangenen 50 Jahren aktiv waren, bzw. noch aktiv sind und zur lebendigen und sozialen Gestaltung ihres Stadtteils beitrugen.

Da wir bei dem Rundgang die dann aktuellen Corona-Bestimmungen berücksichtigen und die Teilnehmerzahl eventuell beschränken müssen, bitten wir um vorherige Anmeldung an: peter.krebs@uni-tuebingen.de

Kommunaler Arbeitskreis

Dienstag, 27. Juli 2021, 20 Uhr

Linkes Forum, Pfleghofstr. 8, 72070 Tübingen

Offen für alle Interessierten an linke Kommunalpolitik in Tübingen. Anmeldung unter info@die-linke-tuebingen.de

Krise trifft Kinder und Jugendliche

Mittwoch 17. Februar 2021, 20 Uhr

Diskutieren in Zoom unter http://www.linke-tuebingen.de/live
Livestream http://www.linke-tuebingen.de/youtube

Diskussion mit Norbert Müller, Bundestagsabgeordneter DIE LINKE und Vorsitzender der Kinderkommission des Deutschen Bundestages
Claudia Haydt, Landtagskandidatin der LINKEN
Gerd Müller, Runder Tisch Kinderarmut, Mitglied SPD-Ortsvorstand Tübingen

Sind Kinder und Jugendliche die Verlierer der Corona-Krise und der Schutzmaßnahmen? Wird die Bekämpfung der Pandemie auf ihrem Rücken ausgetragen? Welche Rolle spielen ihre Bedürfnisse, ihre Lebenssituation und warum werden sie  in politische Entscheidungen nicht einbezogen?

Kinder und Jugendliche erleben nun schon ein Jahr gravierende Einschränkungen ihrer Rechte mit gravierenden Folgen für ihre Entwicklung, ihre Lebensperspektiven und das soziale Miteinander. Kinderärzte und Psychologen schlagen Alarm wegen der starken Zunahme von Vereinsamung, Ängsten, Depressionen und anderen psychischen Auffälligkeiten.  Die Schere zwischen arm und reich klafft bei Kindern und Jugendlichen besonders weit auseinander, viele drohen dauerhaft abgehängt zu werden.

Wie ist die Situation in Tübingen und in Baden-Württemberg?
Viel Zeit wurde verloren: statt ein funktionierendes, pandemietaugliches Lern- und Betreuungsszenario zu entwickeln, hangeln sich Politiker in Bund und Land seit Monaten von Lockdown zu Lockdown. Was muss in der Bundes- und Landespolitik jetzt anders laufen? Bekommen Kinder und Jugendliche mit der Reform des Kinder- und Jugend-Stärkungsgesetzes (KJSG) und der Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz endlich mehr Mitsprache?

Diskutieren in Zoom unter http://www.linke-tuebingen.de/live
Livestream http://www.linke-tuebingen.de/youtube
Eine Veranstaltung von: DIE LINKE/Tübinger Linke (TÜL)

Mietendeckel für BaWü?!

Videoveranstaltung nachschauen:

die-linke-tuebingen.de/live

Online-Diskussion: gebührenfreie Kitas

Video nachschauen unter: https://www.facebook.com/RLSBW/videos/212887836961722/

Es gibt seit letztem Jahr ein breites Bündnis für gebührenfreie Kitas in Baden-Württemberg. Ein Thema, das auch vielen linken Kommunalpolitiker*innen auf den Nägeln brennt. Das Volksbegehren für gebührenfreie Kitas wurde nach Intervention der grün-schwarzen Landesregierung vom baden-württembergischen Verfassungsgerichtshof gestoppt. Doch wie nun weiter? Welche Forderungen und Möglichkeiten gibt es auf Landesebene und welche Schritte hin zu einer gebührenfreien Bildung können auf kommunaler Ebene umgesetzt werden?

Weiterlesen

Kommunalpolitischer Arbeitskreis

Freitag, 16. Oktober 2020, 19 Uhr

Tübingen, Bürgerheim, Schmiedtorstr. 2

Themen:

– Alternativplanungen zur Innenstadtstrecke der Regionalstadtbahn

– Bürgeramt

– Bericht über die Kinderkommission im Bundestag

– Gläsernes Rathaus

– Sonstiges

Anmeldung unter info@die-linke-tuebingen.de

Corona und die Konsequenzen für kommunale Haushalte

Gepostet von Rosa Luxemburg Stiftung Baden-Württemberg am Freitag, 17. Juli 2020
Hier kann man die Veranstaltung nachträglich anschauen, ab Minute 18:38!

Gespräch mit dem Rottenburger Linken-Stadtrat Dr. Emanuel Peter

Freitag, 17. Juli 2020, 18:00 – 19:30 Uhr

Die Veranstaltung wird als Livestream auf Facebook gezeigt: www.facebook.com/RLSBW/live.

Wie wirkt sich die ökonomische und soziale Krise im Gefolge der Corona-Maßnahmen auf die kommunalen Haushalte aus?

Darüber wollen wir mit dem Rottenburger Linke-Stadtrat Dr. Emanuel Peter sprechen. Emanuel Peter ist seit 11 Jahren linker Kommunalpolitiker.

Weiterlesen

Smart City – Welche Stadt der Zukunft wollen wir?

Smart City – Welche Stadt der Zukunft wollen wir?

Donnerstag, 28. Mai 2020 von 19:00 bis 20:30 Uhr


Online-Veranstaltung:
https://www.facebook.com/dielinkebw/

Weiterlesen

Sommerfest der Linken

Wahlpartys

Europawahlparty

Sonntag, 26. Mai 2019, 18 Uhr

Tübingen, Ristorante Riva (TSV Lustnau), Bismarckstraße 144

Buslinie 22, Haltestelle Aeulestraße


Gemeinderatswahlparty

Montag, 27. Mai 2019 ab 11 Uhr

Tübingen, Marktschenke, Am Markt 11
Bei der Gemeinderatswahl trudeln die Ergebnisse ab vormittags ein. Es gibt eine Präsentation im Rathaus. Das Endergebnis wird für Nachmittags erwartet. Ihr könnt also auch erst nachmittags kommen.

Claudia Haydt in Mössingen: Soziale Kommune. Solidarisches Europa.

Claudia Haydt für Europa

Claudia Haydt, Kandidatin zur Europawahl für DIE LINKE spricht über „Europa und Kommunalpolitik“

Mittwoch, 22. Mai 2019, Einlass 19:30 Uhr

Feuerwehrhaus Mössingen (Eingang Breite Straße)

150 Jahre sozialistische Internationale – 25 Jahre Tübinger Linke


Weiterlesen

Flächenfraß und kein Ende? Alternativen in der Region

Weiterlesen

Katalin Gennburg: Wem gehört die Smart City?

Katalin Gennburg. ©rico_prauss

Montag, 6. Mai 2019, 20 Uhr
Tübingen, Bürgerheim, Schmiedtorstr. 2 (Altstadt)

In den vergangenen Jahren haben große IT-Konzerne das Paradigma der Smarten Stadt etabliert. Der Begriff ist dabei nicht scharf umrissen. Das Versprechen dabei ist letztlich, dass durch digitale Services für die Bürgerinnen und Bürger vieles einfacher werden soll, Ressourcen eingespart werden können und die Stadt effizienter verwaltet werden kann. Aber bei Smart City geht es nicht um mit Sensoren ausgestattete Mülleimer, sondern vor allem um ein Geschäftsmodell für große Konzerne wie Google, Cisco und IBM. Wir wollen während der Veranstaltung die Fragen klären:

Weiterlesen