Tübingen barrierefrei und inklusiv

Vieles ist schon erreicht. Doch trotz Beitritt zur Barcelona-Erklärung und Handlungsplan der Stadt Tübingen, trotz Teilhabeplan und Nahverkehrsplan des Kreises ist noch viel zu tun. Menschen mit Behinderungen sollen sich aktiv einmischen und an der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention selbst mitwirken können.

Die Linke setzt sich ein
• für die Unterstützung der Stelle der/des Behindertenbeauftragten mit einem eigenen Budget
• für mehr Einbindung von Mössingen, Rottenburg, Ammerbuch und deren umliegenden Gemeinden im AK-Teilhabe des Landratsamtes
• für eine/n eigenständige/n Behindertenbeauftragte/n in der Stadt Tübingen
• für bessere Kontrollen zum barrierefreien Bauen
• für eine Ausrichtung am Kriterium der Barrierefreiheit bei der Vergabe von Fördergeldern
• für bessere Kommunikation in Behörden, in öffentlichen Einrichtungen und bei Veranstaltungen durch Unterstützung mit Gebärden- und/oder SprachdolmetscherInnen.
• für digitale Informationen – auch in leichter Sprache
• für Veranstaltungsräume mit Induktionsschleifen für HörgerätenutzerInnen
• für die Abschaffung der 3-Monats-Sperre bei Wahlveranstaltungen in barrierefreien, öffentlichen Räumen
• für die Bereitstellung öffentlicher Mittel, damit auch kleinere Veranstalter Barrierefreiheit herstellen und finanzieren können